Business-Roadmapping - Operative und strategische Navigation durch Ihre Projekte, Anforderungen, Diskussionen, Entscheidungen, Kommunikation, Nachforschungen, Verflechtungen, erklärungsbedürftigen Sachverhalte ...

1 Bild (er)klärt mehr als 1.000 Worte oder wie Sie mit einer Geschichte Ihr Business analysieren und Lösungen finden.


Hier geht's lang! Bevor Sie Ihr Vorhaben starten, Ihre endgültige Entscheidung treffen oder Ihre alltäglichen Routinen laufen lassen, zeigen Sie Ihre Kriterien und Rahmenbedingungen auf und zeichnen das in einer Roadmap oder in einem Text auf.

So können Sie die Prinzipien, Prozesse, Strukturen, Spielregeln, Daten, Risiken, Potentiale und vor allem die Verflechtungen und Zusammenhänge an den Schnittstellen zu Ihrer Betriebswirtschaft, Ihren Betrieb und Ihrer IT verstehen und auflösen.

Das ist Ihr Routenplaner, Ihr realistischer Fahrplan und Ihr roter Faden, damit Sie sich wohlfühlen; Inszenierung und Durchführung all inclusive.

Somit erreichen Sie die Entflechtung, Regelung, Aufdeckung und Entwicklung, also Ihre Projektziele, Wirtschaftlichkeit, Wachstum, Aussenwirkung, gesetzliche Auflagen usw. rund um Ihre Sonderstellung mit Ihrer Wertekultur, Authentizität, Nachhaltigkeit, Business Rules & Logik.


Was ich für Sie machen kann, eine Auswahl meiner Leistungen für Ihre Herausforderungen:

Bei der Lösung Ihrer geschäftlichen Aufgaben, Geschäftsvorfälle, Anwendungsfälle, Einzelfallentscheidungen etc. helfen Roadmaps, alle Gegebenheiten logisch visuell darzustellen, damit Sie nach Wissen und Gewissen entscheiden und durchführen. Denken Sie in Konsequenzen bei Ihrem (Nicht-)Handeln und mindestens 2 Schritte in voraus. Mit den herausgearbeiteten Stellschrauben und (Gegen-)Maßnahmen wird bis zum Ende gedacht und gebracht.


Bei der Projektplanung können Sie mit einer Roadmap die möglichen Einflüsse und damit die Zeiten, Mittelverwendung, Risiken, Optionen etc. abbilden und haben einen flexiblen Handlungskatalog zur Hand


Modellierung und interaktive Darstellung in logisch und chronologisch angeordneten Abläufen. Mit Arbeitsplatzstudien, Simulation von Eintritts-Wahrscheinlichkeiten usw. folgt die Einführung von best-practice- und Individual-Prozessen, Wertschöpfungs- und Sub-Prozessen, rechtsgültigen und effizienten Prozessen


Die Darstellung der Kommunikationswege und -potentiale zeigt auf, auf welcher Ebene Sie "abholen" und "mitnehmen" können sowie methodisch Unterhaltung, Inhalte, Empathie usw. steuern können.


Aufzeichnung eines simulierten Durchlaufs von Vorgaben, Routinen, Ausnahmen usw. im Betrieb (Minimal-/Maximal-Anforderungen), wenn Abzweigungen zu erwarten sind (evtl. mit Checkliste)


Roadmaps stellen Meinungen in Gesprächen gegenüber, decken Intentionen auf, zeigen mögliche Kompromisse, best-/worst-case, Vor- und Nachteile. Es erfolgt Moderation und Mediation. Sie können die Wege zur Entscheidung darstellen, Optionen abwägen (z.B. Spagat bei gegenläufigen Zielen), Grenzen abstecken, Faktencheck durchführen, aufdecken, was zwischen den Zeilen gemeint ist, Denkfehler entlarven, und ganz wichtig in Diskussionen: Klarstellung von Verständnisfragen, Definitionen und Interpretationen


Verfahrensanweisungen (mit Checkliste) zur Beschreibung der genehmigten Abläufe und für die Weiterführung Ihrer Prozesse und Geschäftstätigkeit bei Ausfall von IT, Kapazitäten, Liquidität o.ä. (Business Continuity), zur Verbesserung oder zur Mängel-Prävention bzw. Schadensbeseitigung (workflows SOLL / IST)


Prozess- und Datenmodelle im Rahmen eines Softwareprojektes (Phase 1: "Hausaufgabe"), Effizienzprüfung des Geschäftsmodells oder der Wertschöpfungskette, Umstrukturierungsprojektes, ISO 9.000:2015 (für ISO-Handbuch) oder zur Darstellung der Unternehmens-Architektur


Ablaufdiagramm zur Darstellung bzw. Simulation von Durchlaufmengen, Auslastung, Engpässen, Kapazitäten, Zeiten bei Maschinen oder Anlagen (ähnlich SPS)


Entscheidungsbäume oder Diagnosenetze aus verschiedenen Bereichen zur Darstellung, Inszenierung, Simulation von Symptomen, Optionen, Konsequenzen, Bedingungen


Entscheidungshilfen (grafische Roadmap) bei der Produktauswahl oder der Beschreibung von erklärungsbedürftigen Sachverhalten durch Führung mit Fragen, Bedingungen, persönliche Präferenzen usw.


Flowchart mit Kennzahlen für die Darstellung der administrativen Abläufe, Prozesskosten, Budgetierung oder anderen PKIs, die prozedual berechnet werden


Konzept zu Lean, Notwendigkeiten, gegen Verschwendung, zur Effektivität (Entbürokratisierung, Minimalismus,schlanke Produktion, nach mir nicht die Sintflut, Limitierung oder Reduzierung von Kosten, Produktionsausfällen etc.)


Prozessmodell, das einen kompletten Helicopterblick oder detailierten Einzelblick inklusive Schnittstellen aufzeigt, damit alle Stakeholder das Verständnis erhalten, für die Analyse von Infrastruktur oder Projekten


Aufstellung der Business-Logik in Software, bei definierten Prozessen, bei Fall-Vorgehen, bei Compliance-Audits oder Dilemmas (z.B. Kohle mit CO2 vs. Atomkraft mit Risiko und Abfall vs. erneuerbare Energien mit zuwenig Ausbau)


Prozess-Sammlung: Erfassung aller relevanten Abläufe und workflows (Digitalisierung)


Dokumentation von Anforderungen bei der Software-Entwicklung oder Strukturierungsprojekten (Requirement Engineering, Fachkonzeption, Lasten-/Pflichten-Heft, Ideensammlung) und Bedürfnissen an die Dienstleistungs- bzw. Produktentwicklung


Dokumentation und Analysen zu betriebswirtschaftlichen, mathematischen, organisatorischen Themen (Risiken, Chancen, Machbarkeit, Fehleranalyse, Eintritts-Wahrscheinlichkeiten)


Konzept zur ergonomischen, ablauflogischen Gestaltung von Produkten, Services oder Routinen


Ganzheitliche Business Analyse und Projektmanagement mit der integration von technischen und kaufmännischen Aspekten, mit Planungsprozessen, Umsetzungsszenarien für ein erfolgreiches Projekt


Tabellenkalkulationen für das Controlling, für die Abwicklung (ERP-Prozess) oder andere Kennzahlensysteme, zeigt „wo etwas aus dem Ruder läuft“ und wo Sie eingreifen müssen, fachlicher Inhalt und Regeln inklusive Frühwarnsystem, das bei Abweichungen einen Alarm und Vorschläge für Gegenmaßnahmen auslöst


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Ich bin zertifizierter Projektmanager (IHK, PMI), Business Analyst und beratender Betriebswirt (Berufsbezeichnung, Freelancer, freiberuflich gem. §18 EStG), Studium Betriebswirtschaft und Mathematik, Zusatzstudium Umwelt-Wissenschaften, Ausbildung zum Prozessmanager beim Consulting-Partner igrafx, Script-Programmierer (Excel, Flowcharts), ehemaliger Judo-Bundesligakämpfer, Übungsleiter. Über Erfahrung!

Ich arbeite aktiv mit und unterstütze Sie mit einem kognitiven, methodischem, unorthodoxem und kreativ-pragmatischem Ansatz sowie der Erfahrung aus zahlreichen Aufträgen und dem Wissen, der Phantasie, mit Methoden, Fragen, Schnelligkeit, Empathie, damit Sie sich auf Ihr Geschäft und Ihre Visionen konzentrieren können. Mit Hinterfragen kann alles für Sie verständlich dargestellt werden. Für Handwerksbetriebe, Maschinenhersteller, wissenschaftliche Institute, Agenturen, Ärzte, Finanzdienstleister, IT-/Software-Häuser, KMUs, politische Organisationen, Sportvereine, Private und weitere; Partner und Referenzen:

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